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HEIZUNGSOPTIMIERUNG

 

Energiekosten der Heizungsanlage spürbar zu senken heißt nicht zwangsläufig den alten Heizkessel auszutauschen oder tausende von Euro investieren zu müssen.

Es gibt einige sehr wirksame Möglichkeiten, mit geringem finanziellen Aufwand, den Energieverbrauch und somit den CO2-Ausstoß bestehender Anlagen erheblich zu reduzieren:

Hocheffizienzpumpen

Wussten Sie, dass Ihre alte Heizungspumpe etwa 10% Ihres gesamten Stromverbrauchs ausmacht?

Der Austausch der vorhandenen, meist ungeregelten Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe macht sich bereits nach kurzer Zeit bezahlt.

Dadurch, dass sie die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A erfüllt, kann sie einen Minderverbrauch von rund 400 kWh Strom pro Jahr aufweisen. Das spart ca. 8% Ihres gesamten Stromverbrauches ein.

Beispiel: Eine Heizungspumpe läuft ca. 6.000 Stunden im Jahr. Ungeregelte Pumpen haben im Schnitt eine Leistungsaufnahme von mindestens 80 Watt, wogegen eine Hocheffizienzpumpe durchschnittlich mit etwa 15 Watt auskommt, also ca. 65 Watt weniger.

Bei angenommenen 0,20 €/kWh Strom ergibt sich also folgende Rechnung:
6.000 Betriebsstunden pro Jahr x 65 Watt Einsparung ergibt 390 kWh Strom, den die Pumpe weniger verbraucht. Den Minderverbrauch mit dem kWh-Preis von 0,20 € multipliziert macht satte 78,00 € Ersparnis pro Jahr.

Auf die Gesamtkosten eines Pumpen-Austausches von 320,00 bis 370,00 €* (je nach Pumpe, einschl. Montageaufwand) bezogen, macht sich die Investition somit nach 4 bis 5 Jahren bezahlt.

Also eine Rechnung, die sich lohnt...
Erst recht, wenn der Strompreis weiter steigt.

hydraulischer Abgleich

Verbunden mit dem Einbau einer Hocheffizienzpumpe ist es sinnvoll, den sogenannten hydraulischen Abgleich vorzunehmen. Dabei werden die vorhandenen Heizkörperventile durch voreinstellbare Thermostatventile (einschließlich Thermostatkopf) ersetzt.

Die Investition liegt hier bei etwa 75 bis 90 €* pro Heizkörper (einschließlich Montageaufwand), je nach Anlage.

Durch Einregulieren dieser Ventile wird jedem einzelnen Heizkörper genau die Wassermenge zur Vefügung gestellt, die er für die maximale Heizleistung benötigt. Die Folge ist eine kontrollierte Verteilung der Wärme- bzw. Wassermengen und eine deutliche Reduzierung der Gesamt-Wassermenge, die von der Pumpe durch die Heizungsanlage gefördert wird.

Und das spart Energie...

Häufig wird der Öl- oder Gas-Verbrauch dadurch um rund 10% gesenkt.
Natürlich bleibt Ihnen dabei die gewohnte, behagliche Wärme erhalten.
Mehr noch:
Der "angenehme Nebeneffekt" ist eine Komfortsteigerung in der Heizungsanalge.
Durch den hydraulischen Abgleich werden störende Fließgeräusche an den Ventilen abgestellt und alle Heizkörper werden gleichzeitig warm.

Dämmung der Heizungsleitungen

Wärme "wandert" immer dann am Stärksten, wenn der Temperaturunterschied am Größten ist.

Die nicht isolierten Heizungsleitungen transportieren im Winter das warme Wasser durch oft sehr kalte Kellerräume. Auf dem Weg zu den Heizkörpern geht dadurch eine Menge Wärme verloren.

Eine nachträgliche Dämmung der Kellerleitungen macht sich recht schnell im Geldbeutel bemerkbar. Da hier Brennstoff-Einsparungen von 10% nicht selten sind, kann sich diese Maßnahme in einem Einfamilienhaus bereits nach 4-5 Jahren bezahlt machen.

 

Heizkosten senken muss kein Vermögen kosten...
Solche Maßnahmen sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll.

Warten Sie nicht länger mit dem Sparen und sprechen Sie uns an.

Als zertifiziertes SHK-Fachunternehmen für Systemtechnik Heizung + Lüftung können wir Ihnen auch in diesem Bereich die notwendige Fachkompetenz anbieten.

 

*Preise verstehen sich einschl. 19% MwSt.
**Die genannten Zahlen gelten für 1- und 2-Familienhäusern.

 

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